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Liebe Freunde,

I

Im Dienst dürfen wir erfahren, wie Menschen aufblühen, wenn ihnen Würde zugesprochen wird – wenn sie gesehen werden, wenn ihnen jemand

Zeit schenkt und sagt:


„Du bist wertvoll.“
„Ich bin für dich da.“

In solchen Momenten begegnen wir Christus – und das verbindet uns tief.
Jeder, der dient, weiß: Wer schenkt, wird selbst reich beschenkt.
Als Christen glauben wir, dass wir aus dieser Fülle leben – weil wir selbst geliebt sind. In den Dienst- und Jugendprojekten des kommenden Jahres erleben wir Freundschaften, die tragen und zusammenschweißen.

In den Jugendprojekten ist man gemeinsam unterwegs, knüpft neue Freundschaften und entdeckt, dass andere ähnliche Fragen stellen:


„Wer ist Gott?“
„Wie kann ich ihm begegnen?“
„Liebt er mich auch, wenn ich zweifle oder Fehler mache?“

Immer wieder erfahren wir: Wir sind nicht allein auf diesem Weg.
Wir teilen die Sehnsucht nach mehr – nach Fülle, nach Heiligkeit –
und wachsen gemeinsam im Glauben.

In den Dienstprojekten wird jeder herausgefordert, über sich hinauszuwachsen,
anzupacken und konkret zu handeln – sei es in Rumänien, im Libanon
oder in neuen Projekten, die gerade beginnen.
Dabei spüren wir: Unsere Gäste brauchen uns –
und oft merken wir, dass wir sie in gewisser Weise auch brauchen
und sehr viel von ihnen lernen können.

Ich lade euch herzlich ein:
Nehmt teil an den Projekten, durchbrecht den Trott des Alltags
und entdeckt neu, was es heißt,
durch den Dienst an unseren Mitmenschen wahre Liebe zu leben.

In Vorfreude und Dankbarkeit
Benedikt Degenfeld

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